MELT!-Festival-2007-Bericht (Teil 3)
Reinschaun lohnt sich. Und vielleicht werde ich auch demnächst mal noch Bildunterschriften hinzufügen, damit ihr auch wisst, wer oder was da so zu sehen ist.
eine öffentliche Partition meines Gehirns und Gedächtnisses
Zweiter Akt: Samstag – Sonntag (angezogen)
Mein Vater hatte sich freundlicherweise dazu bereit erklärt, uns an unserem zweiten Festivaltag zum Festival zu fahren und am nächsten Morgen auch wieder von dort abzuholen. Von daher kamen wir allerdings etwas später zum MELT! als am ersten Tag. So hatte ich jedenfalls mehr Zeit, mich mit der Bamina zu verständigen, ihr klar zu machen, dass sie zum MELT! kommen muss und ich denke, ich habe meinen Job gut gemacht, denn sie kam. Aber immer schön der Reihe nach… Wir sind also ungefähr 19.40 Uhr auf dem Festivalgelände gewesen, hatten dieses Mal keine Getränke dabei, die wir vorher hätten leeren müssen und von daher war alles gut. Wir befürchteten lediglich, unsere Gewinne (Julie hatte ja ihr Schweißband schon, aber da waren noch die zehn Gratis-Downloads und meine Tasche) von Coca-Cola abzuholen. Diese allerdings sollten nur bis 19 Uhr abgeholt werden können. Im entsprechenden Zelt allerdings angekommen, konnte ich trotz der Zeitüberschreitung unseren Gewinn holen. Dann bin ich ziemlich stolz mit meiner neuen Coca-Cola-Tasche rumgelaufen.
20 Uhr begannen Stereo Total auf der Gemini Stage zu spielen und wir setzten uns auf die Tribüne und auf dem Weg dorthin liefen wir an der Bami vorbei ohne sie zu sehen. Kurzes Telefonat, Herzitieren, Angelaufenkommen, Kennenlernen. Dann ein bisschen Unterhaltung, Reden über dies und das. Dann allerdings trennten sich auch schon unsere Wege, denn die Bami ging schon mal mit ihrem Freund zu Hot Chip vor, weil sie erwartete, dass es dort voll werden würde, und wir blieben noch ein bisschen bei Stereo Total, gingen dann aber hinterher.
Hot Chip reichten uns dann allerdings auch schon nach zwei oder drei Liedern, denn so richtig haben die auch nicht unbedingt die Hütte gerockt. Von daher zogen wir alsbald los zur Big Wheel Stage, wo wir noch ein bisschen Jake The Rapper miterleben durften… mussten. Man weiß es nicht so genau. Meine Frage: „Nennt der sich nur Jake The Rapper oder rappt der auch wirklich?“ wurde alsbald vom Rapper persönlich beantwortet, als er nämlich anfing zu singen: „Nee, nee, nee, nee, …“ einmal hoch und einmal wieder runter, gefolgt von „gar nich klaah!“ Und mir stellten sich keine weiteren Fragen mehr. Und dann kam, was uns eigentlich zur Big Wheel Stage trieb – angekündigt von Jake The Rapper als „Lo-Fi-Fink aus Schweden“, wofür ich ihn am liebsten hätte erschlagen mögen… Egal.
Lo-Fi-FNK waren zwar nicht nett anzusehen, denn ihre Outfits waren ostdeutsch-grenzwertig, dafür sorgte schon das erste Lied – City – für Unterhaltung, denn relativ zu Anfang des Liedes streikte der Computer und brach einfach ab. So geschah es dann, dass ungefähr im dritten oder vierten Anlauf erst das Lied durchlief und alles klappte. Vermutlich hatte der PC Lampenfieber. Was auf der Mainstage an Bass zu viel war, hätte man hier durchaus noch dazu packen können, denn allgemein mehr Bass bei Lo-Fi-FNK wären ganz nett gewesen.
Ich weiß gar nicht so genau, aber ich glaube, die Julie hatte sich vorzeitig von uns verabschiedet, denn sie wollte einen guten Platz bei Tocotronic haben, wo auch Marcel und ich noch hingingen, nachdem Lo-Fi-FNK fertig waren.
Bei Tocotronic jedenfalls angekommen, erkannte man schon mal, dass dies der eigentliche Haupt-Festival-Tag war: Die Ränge waren voll, vor der Bühne war es voll, alles war voll. Und nach Marcels Meinung kamen wir pünktlich zum ersten Lied zu Tocotronic, allerdings glaube ich das nicht so ganz. Egal. Jedenfalls haben wir zumindest fast das ganze Konzert von ihnen mitbekommen. Sie spielten einiges aus ihrem neuen Album (Kapitulation) und auch von Pure Vernunft darf niemals siegen wurden die Klassiker (zum Beispiel Gegen den Strich und Mein Prinz) gespielt. Wie sich das gehört. Aber eben auch ein bisschen was von ganz früher. Alles in allem waren Tocotronic ziemlich gut. Nur hat mich persönlich doch sehr genervt, dass der werte Herr von Lotzow sich nach jedem Lied mindestens einmal beim Publikum für das Klatschen bedankt hat. Kann man machen, muss man aber nicht.
Nach Tocotronic hatten wir eine kleine Pause, die wir allerdings sicherheitshalber damit ausfüllten, das Soundwave Tent aufzusuchen, weil nämlich Julie gern Polarkreis 18 sehen wollte. Dass wir früher da waren, war gut so. Ebenso gut war für mich, dass Polarkreis 18 ihren Megahit (Dreamdancer ?) gleich als erstes spielten, denn lange hielt ich es dort nicht aus. Nach dem zweiten Lied meinte Marcel zu mir, dass wir noch ein Lied warten würden und dann machen wir uns los zu Trentemøller. Respekt für Julie, die dieses… nein, ich denke, sie hatte ihren Spaß. Meine Verabschiedung an sie waren übrigens die letzten Worte, die ich dann mit ihr für geschlagene sechs Stunden gewechselt haben sollte. Auf der Flucht aus dem Soundwave Tent mussten wir uns durch Menschenmassen schlagen, die vor dem Zelt noch Einlass begehrten, wofür ich gar kein Verständnis aufbringen konnte. Egal. Im Zelt habe ich übrigens Ronny noch mal gesehen. Ich weiß gar nicht, ob ich bereits berichtete, dass ich ihn beim Soundcheck von Jamie T gesehen und angesprochen habe… Egal.
Dann jedenfalls ging es für Marcel und mich mal wieder zur Gemini Stage, wo schon der Soundcheck von Trentemøller lief. Da haben wir uns nicht unbedingt in die Menge gestellt, weil Trentemøller jetzt nicht unbedingt die ultimative Tanzmusik machen. Wir hatten einen gemütlichen Platz auf der Tribüne und Marcel hatte zuvor ein paar Nachos gekauft, die wir dann während des Konzertes konsumierten. Trentemøller waren fein. Und dunkel war es zu diesem Zeitpunkt auch schon lange und man sah, dass auch die Festivalveranstalter diesen Tag als den Haupt-Festivaltag verstanden, denn riesige Scheinwerfer spielten im Himmel, die Bagger wurden toller angestrahlt und… ach, alles war toll.
Julie trieb sich währenddessen bei Kelis rum, bei der Marcel und ich auch mal kurz reingeschaut haben. Nur, weil ich mal so aus Interesse sehen wollte, wie die sich so entwickelt hat. Na ja Einfach zu sagen: Die Frau war scheiße. Sie hatte nach Julies Beobachtungen keinen BH an (und ich dachte, es wäre nur die Hose, die so hoch saß), sang scheiße, wurde scheiße begleitet, begrüßte die Menge mit „Hello Berlin!“ und nannte dann – als Marcel und ich schon am Flüchten waren – einen möglichen Grund: „I used smoking lots of weed in the past, so my memory isn't the best any more.“ Da war mir doch alles klar.
Warum auch immer – Marcel und mich verschlug es dann doch noch mal zu diesem Music Academy Radio Floor, wo gerade Marcus Intalex auflegte. Ah, genau: Wir befanden uns dort in der Nähe, weil wir ein bisschen herumgelaufen sind, weil wir noch Zeit hatten, bis der nächste Hauptact beginnen sollte und ich wurde magisch von der dort gespielten Musik angelockt: Drum and Bass! Es war kaum zu glauben. Aber ganz haben wir uns das auch nicht geben können, weil um drei Tiga beginnen sollte, der nach Marcels Meinung toll war. Vorher haben wir aber noch bei Digitalism reingeschaut, die auch ganz nett anzuhören waren. Da war dann auch wieder der Bass vernünftig. Seit um zwei lief da auch schon Jan Delay.
[Hier kommt noch Julies Bericht über Jan Delay & Disko No. 1]
Ich ging allerdings wieder, weil ich nicht Tiga, sondern vielmehr Simian Mobile Disco. Von daher habe ich Marcel an der Gemini Stage zurückgelassen und bin wieder zur Big Wheel Stage hochgegangen und habe noch ein bisschen von Cajuan – von dem wir immer noch nicht wissen, wie er eigentlich ausgesprochen wird – mitbekommen, der eigentlich auch ziemlich klasse war. Zwanzig nach drei begannen dann auch schon nach kurzer Umbaupause Simian Mobile Disco zu spielen. Und ich weiß jetzt, dass man Musik auch mit einem Kasten machen kann, der die ganze Zeit lustig blinkt. Das war ganz nett mit anzusehen: Simian Mobile Disco, die ja bekanntlich zu zweit sind, bedeutet, dass einer an PC und irgendwas anderem rumfummelt und der andere abwechselnd an PC und diesem Kasten, der mit auf dem Tisch stand. Da hockte er dann vor und drehte, drückte, fummelte und der Kasten blinkte nett und alles war toll. Es war genial. Die Jungs haben ihre eigene Musik gespielt, die Übergänge waren so fließend wie man sie sich nur erträumen könnte und nebenbei war auch mal von der Mainstage Feuerwerk zu bewundern, das nach Julies Informationen noch von Jan Delay war.
Nach Simian Mobile Disco war ich dann so mutig, auf Toilette zu müssen. Als ich bei den stationären sanitären Einrichtungen ankam und erkannte, dass jene für Männer noch immer auch von Frauen besetzt wurden, war ich gleich nochmal mutig und benutzte statt eines der vielen Zäune – wie es halt so üblich ist – ein Dixieklo. Also ich muss sagen: Die Benutzung einer solchen Einrichtung wäre echt ideal für die Pflicht-Aufgabe bei Wahrheit oder Pflicht! Und dann bin ich zu Marcel an die Gemini Stage gegangen, wo wir – vornehmlich ich – ziemlich fertig auf der seitlichen Tribüne saßen, Tiga und Hell sich die Klinke in die Hand gaben und Deichkind mindestens eine halbe Stunde überzogen.
[Hier kommt noch Julies Bericht über Deichkind & Snap! feat. Fraktus]
Als wir dann alle drei wieder glücklich vereint waren, trieb es uns schon irgendwie so ziemlich beharrlich dem Ausgang entgegen. Vor allem mich, denn ich war wider Erwarten schon ziemlich fertig. Freundlicherweise wurden wir wieder von meinem Vater abgeholt, der uns sicher nach Hause brachte, wo wir dann erst mal nur noch ins Bett fielen. Auch ich.
MELT!-Festival 2007
Ein Bericht von und mit Julie, Marcel und Micha L
Nach kleinem verspäteten Mittagessen nahmen wir den Bus um 16.30 Uhr nach Gräfenhainichen. Nach einiger Zeit kamen wir in diesem nur geringfügig überfüllten Bus nach Ferropolis. Das Wetter war durchaus befriedigend und erfreulich. Halb sechs Uhr abends dürften wir am Festival-Gelände angekommen sein und stellten alsbald fest: Es dürfen außer verschlossenen Tetra Paks mit Softdrinks und höchstens 1,5 Litern keine anderen Getränke mit auf das Festival-Gelände genommen werden. Und wir waren so gut vorbereitet: Martini Rosso und Saurer Apfel in kleinen Plastik-Flaschen abgefüllt... Aber toll wie wir sind und waren stellten wir uns vor den Eingang und begannen unsere Reserven aufzubrauchen... Also ich habe zumindest fast den kompletten Martini ausgetrunken... Julie hat dann ihren Sauren Apfel aufgegeben. Tolle Idee von Marcel und Julie: Die Getränke hinter den Zaun werfen, damit wir die auf der anderen Seite auflesen können... Egal, ob das auf der anderen Seite nun ein kleiner abgesperrter Bereich ist oder nicht... Haben wir ja nicht wissen können. Ich jedenfalls habe dann meinen Martini mit anderen Festival-Gängern kameradschaftlich geteilt, bin zu ihnen hingegangen, habe meine Flasche in die Menge gehalten, habe gefragt, ob sie Martini Rosso wollen, sie haben die Flasche entgegen genommen und mir dann Wodka-E und Rotwein angeboten: In Tetra Paks. Aber halt weder Softdrink noch verschlossen. Restliche Getränke hinterm Zaun verstauen, dann rauf aufs Gelände... Es konnte losgehen, wir waren bereit.
Erster Akt: Freitag – Samstag (angezogen)
Auf dem Festival-Gelände angekommen, nahmen wir die erste Gelegenheit wahr, etwas gewinnen zu können: Vor dem Coca-Cola Soundwave Tent bot man uns eben diese Möglichkeit an, wir zogen Karten und schon hatten wir gewonnen: Ein Schweißband (Julie), 10 iTunes-Gratis-Downloads (Marcel) und eine Coca-Cola-Tasche (Micha). Gewinnabholung: später.
Julie zog es zu Olli Schulz, der – er hat es selbst erkannt – sooo ein toller Hecht ist, weil ihm während eines Liedes gleich zwei Gitarrensaiten rissen... Marcel und ich ließen Julie dann bei dem Olli zurück, weil es uns eher in das zuvor erwähnte Soundwave Tent zog. Dort legte nämlich ein uns ziemlich unbekannter Thinskin auf, der aber ziemlich gut war.
Uns wieder in Julies Gesellschaft wähnend und vom Hunger getrieben (die beiden anderen, nicht ich!) zogen wir ein bisschen über das Gelände auf der Suche nach Nahrungserwerbsmöglichkeiten... Zuvor trafen wir aber noch den Peter. Ja, Peter. Peter ist halt einfach ein Bekannter. Von Marcel. Und ein bisschen von mir auch. Aber mehr von Marcel.
Etwas mit Pommes gestärkt gingen wir zur Mainstage, wo gerade der Soundcheck für Jamie T lief. Und wenn da gerade der Soundcheck lief, dann war Jamie T selbst natürlich auch nicht weit. Ein paar Lieder von ihm haben wir uns kollektiv-kollegial gegeben, dann allerdings verflüchtigten sich Marcel und ich zum Jeans Team auf der Gemini Stage.
[Hier kommt noch Julies Bericht über Jamie T]
Obwohl ich nur ein Lied bewusst vom Jeans Team kannte, war dieses Konzert doch fabulös. Die beiden Jungs haben auf der Bühne das Haus gerockt, gingen ab wie Schmidts Katze und verbreiteten unter anderem durch ihre Choreographie gute Laune.
Marcels ausführliche Bewertung des Konzertes: „Toll. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.“
Währenddessen hielt sich Julie noch immer an der Mainstage auf: Kettcar waren dort live zu sehen und zu hören. Dorthin zogen wir zwei auch irgendwann nach.
[Hier kommt noch Julies Bericht über Kettcar]
Danach vertraten wir uns mal zu dritt ein wenig die Beine und wir überlegten uns, da wir (eigentlich nur Julie und ich) ohnehin zu Lady Sovereign wollten, schon mal vorsorglich das Tent zu okkupieren und mal in die Puppetmastaz reinzuschnüffeln.
Also zu den Puppetmastaz gibt es nicht allzu viel zu sagen... Sind halt ein paar rappende Handpuppen... Erweckten aber zumindest für mich den Eindruck eines Querschnittes durch fast alles, was da US-amerikanische Hip-Hop-Gewerbe so zu bieten hat. Ein guter Querschnitt übrigens.
Kommen wir stattdessen lieber mal zu Lady Sovereign mit ihren Schwitzetitten... Nein, das habe ich mir nicht selbst ausgedacht, danke für euer Vertrauen in mich! Ich war auch ausgiebig überrascht, als sich die junge Frau da vorn unter ihr T-Shirt sah und meinte, ihre Titten würden schwitzen... Egal. Jedenfalls hat auch sie ordentlich was losgemacht und die Leute gingen gut ab. Auch ganz nett: Wie sie die Bierflasche auf der Bühne nahm, einen Blick drauf warf und meinte: „I've never seen this before, but I like it!“ Eigentlich habe ich eines oder zwei Lieder von ihr vermisst, aber es ging auch ohne diese beiden... (The Broom und Nine2Five) Solange Love Me Or Hate Me dabei war, war ja auch alles gut.
Dann trennten sich wieder Geister und Wege: Julie ging zu Dendemann und Marcel und ich suchten wiederholt die Gemini Stage auf um dort Tiefschwarz zu erleben. Zu denen kann ich und will Marcel nichts schreiben... Na ja... Marcel war ja auch schon zu Lady Sov ein bisschen weggetreten... Egal.
[Hier kommt noch Julies Bericht über Dendemann]
Nach Tiefschwarz liefen wir ein bisschen durch die Gegend. Das wurde uns dann vermutlich auch allgemein zum Verhängnis, wie Marcel später dann feststellte... Hinten, an der Big Wheel Stage haben wir uns dann ein bisschen Magda gegeben, die aber nicht wirklich gut oder etwas in der Art war. Ebenso wenig wie die Leute, die auf dem Red Bull Music Academy Radio Floor auflegten. Irgendwie klangen die doch alle gleich und es war uns dann doch zu technoid. Von daher zogen es Julie und Marcel vor, sich ihrer Müdigkeit hinzugeben und zunächst draußen am Stand des zuvor erwähnten Engergydrink-Herstellers zu ruhen, wo es ihnen dann allerdings zu kalt wurde, weshalb wir dann auch die Lounge aufsuchten. Die wurde ohnehin nur zum Schlafen genutzt. Und so taten es dann auch meine beiden Begleiter und ich saß daneben und habe auf ihre Sachen und ihre Körper aufgepasst. Man weiß ja nie... Aber nett war zumindest, dass man sich auch um mein leibliches Wohlergehen kümmerte, denn als wir dort ankamen, befand sich am Schlafplatz meiner beiden Freunde eine ganze Portion Nachos oder wie auch immer die Dinger heißen... Und die habe ich dann gewissermaßen zum Frühstück verzehrt.
Und weil mir das Warten bis 10.20 Uhr zu lang geworden wäre, entschied ich mich dazu, meinen Vater zu kontaktieren, der uns dann auch freundlicherweise vom Festivalgelände abholte... So gegen um sieben...
Daheim sind die beiden Anderen dann auch nur noch ins Bett gefallen und ich war ja irgendwie nicht so richtig müde, weshalb ich mir noch ein wenig die Zeit vertrieb... Aber irgendwann bin dann auch ich in mein Bettchen gegangen.
an der stelle möchte ich auch noch loswerden, dass die abizeitung meiner meinung nach klsse geworden ist...und ich sie die nächsten jahre wie mienen augapfel behüten werden, danke micha und rike für die ganze mühe!
:28 DAYS LATER: :28 WEEKS LATER: :28 MONTHS LATER: :A CLOCKWORK ORANGE: :ALLES AUF ZUCKER: :AUSTIN POWERS – GOLDSTÄNDER: :BATMAN VS. DRACULA: :BABEL: :BAD SANTA: :BASIC INSTINCT: :BEASTLY: :BEAUTIFUL THING: :BEING JOHN MALKOVICH: :BIG FISH: :BLACK SHEEP: :BORAT: :BRÜGGE SEHEN ... UND STERBEN?: :CAPOTE: :CHIHIROS REISE INS ZAUBERLAND: CLOVERFIELD :CONSTANTINE: :CORPSE BRIDE: :CUJO: :DANCER IN THE DARK: :DAS GEHEIME FENSTER: :DAS GEHEIME LEBEN DER WORTE: :DAS LEBEN DER ANDEREN: :DAS LEBEN DES BRIAN: :DAS MÄDCHEN MIT DEM PERLENOHRRING: :DAS VERSPRECHEN: :DAS WANDELNDE SCHLOSS: :DAS WUNDER VON BERLIN: :DAWN OF THE DEAD: :DER HERR DER DIEBE: :DER WILDE SCHLAG MEINES HERZENS: :DIE GESCHICHTE VOM WEINENDEN KAMEL: :DIE PURPURNEN FLÜSSE: :DIE TRÄUMER: :DISTURBIA: :EGOSHOOTER: :EINE UNBEQUEME WAHRHEIT: :ELEPHANT: :EQUILIBRIUM: :FALLING DOWN – EIN GANZ NORMALER TAG: :FEAR AND LOATHING IN LAS VEGAS: :FINAL DESTINATION: :FINAL DESTINATION 2: :FINAL DESTINATION 3: :FINAL DESTINATION 4: :FINAL DESTINATION 5: :FRANKENSTEIN (2004): :FULL METAL VILLAGE: :FUNNY GAMES U.S.: :GARDENSTATE: :GEGEN DIE WAND: :GOD'S ARMY: :GOOD NIGHT, AND GOOD LUCK: :GOODBYE LENIN: :GREEN STREET HOOLIGANS: :HALBE TREPPE: :HANGOVER: :HELLBOY: :HOSTEL: :IRINA PALM: :JAMES BOND 007 – LEBEN UND STERBEN LASSEN: :JAMES BOND 007 – OCTOPUSSY: :KEINOHRHASEN: :KILLING ZOE: :KNALLHART: :KONTROLL: :KÖNIGE DER WELLEN: :LA MALA EDUCACIÓN: :LILO & STITCH: :LITTLE MISS SUNSHINE: :MILK: :MIRRORS: :MOONLIGHT MILE: :MYSTIC RIVER: :NEW YORK, I LOVE YOU: :NEXT DOOR: :NIGHTMARE BEFORE CHRISTMAS: :ORIGINAL SIN: :PAKT DER WÖLFE: :PARANOID PARK: :PARANORMAL ACTIVITY: :PARANORMAL ACTIVITY 2: :PARIS, JE T'AIME: :PAUL - EIN ALIEN AUF DER FLUCHT: :PINGPONG: :POPULÄRMUSIK AUS VITTULA: :RAPUNZEL NEU VERFÖHNT: :RATTATOUILLE: :RESERVOIR DOGS: :REZEPT ZUM VERLIEBEN: :SAW: :SAW 2: :SAW 3: :SAW 4: :SAW 5: :SCOOP: :SIN CITY: :SPIDER-MAN: :SPIDER-MAN 2: :SPIDER-MAN 3: :SUCKER PUNCH: :TATSÄCHLICH ... LIEBE: :TEENAGE ANGST: :THANK YOU FOR SMOKING: :THE AMAZING SPIDER-MAN: :THE FRIGHTENERS: :THE HOST: :THE OTHERS: :THE QUEEN: :THE WIND THAT SHAKES THE BARLEY: :THE VILLAGE: :THUMBSUCKER: :TRAPPED ASHES: :TRANSFORMERS: :TRANSFORMERS 2: :TRANSFORMERS 3: :TRICK: :VERGISS MEIN NICHT: :VICKY, CHRISTINA, BARCELONA: :VON LÖWEN UND LÄMMERN: :WÄCHTER DER NACHT: :WÄCHTER DES TAGES: :WÄCHTER DES ZWIELICHTS: :WAS NÜTZT DIE LIEBE IN GEDANKEN: :WATCHMEN - DIE WÄCHTER: :WE FEED THE WORLD: :WER FRÜHER STIRBT IST LÄNGER TOT: :WILBUR WANTS TO KILL HIMSELF: :WILD TIGERS I HAVE KNOWN: :ZODIAC: