2008-12-31

Ich bin schon da!

Haha!
Ich bin schon im Jahr 2009.
Ich warte drüben auf euch!

Notiz CCLII

Krankenwagen mit eingeschaltetem Blaulicht auf der Straße vor meinem Fenster.
Eine Gewissheit:
Diesmal war ichs nicht!

Jahresendgeschenk

Und als kleines Jahresendgeschenk gibts dieses kleine Liedlein für Leute, die lustig sind und sich von mir ein fröhliches Neues Jahr wünschen lassen wollen:

[LINK]

Einen hübschen Jahresstart ins Jahr 2009 und liebe Grüße

vom Beli

Silvester!

Also ich stelle mir ja
Silvester in Giesing
ein bisschen vor wie
Erster Mai in Kreuzberg.

2008-12-29

Guten Morgen!

Donnerwetter.
Vergangene Nacht habe ich kein Auge zugetan. Ich weiß nicht recht, warum, aber irgendwie konnte ich nicht schlafen. Ich sah mit meinem Geburtstagskind-Mitbewohner The Village – Das Dorf und war anschließend so frei, mir Kill Bill anzusehen. Und dies allerdings auch schon, weil ich nicht schlafen konnte. Bin ich etwa aufgeregt ob meines heute zu erwartenden Besuches? Man weiß es nicht. Wert wäre er es auf jeden Fall.
So. Und jetzt bin ich tierisch hungrig und fange doch irgendwie an, müde zu werden. Aber das ist jetzt halt ein bisschen unpraktisch, denn in wenigen Minuten wird meine warme Mahlzeit im Backofen mich erwarten. Olé!
Vielleicht schlafe ich hinterher noch ein bisschen.
Heute ist noch so viel zu tun. Aber wenigstens habe ich heute (!) schon den Einkauf hinter mich gebracht.

Das Herz ist ein Arschloch

Belihaft zu sein bedeutet auch, nicht zu wissen, was man will, zeitgleich aber alles auf einmal zu wollen. Und man mag kaum glauben, was für ein entsetzlich bescheuertes und elendes Gefühl das ist. Gefühlskomplex!
Gerade jetzt ist es so, als würde man in Aussicht gestellt bekommen, mit einhundertprozentiger Sicherheit übermorgen sein Lieblingsessen gekocht bekommen, isst vorher aber noch etwas anderes sehr Leckeres und ist am Schwanken, was denn nun das Lieblingsessen sein soll.
Belihaft zu sein bedeutet auch, destruktiv zu sein. Destruktiv gegen sich selbst gerichtet. Und bevor man dies übertreibt, wähle ich den Weg des tagwährenden Schlafes.

Das Herz ist ein Arschloch, denn es hört in den richtigen Momenten nicht auf, blöde Sachen zu intendieren und meint immer, sich als großen Verstandsantagonisten aufspielen zu müssen.

Notiz CCLI

Mit N. P. W. L. einen Six-Feet-Under-Abend machen!?

2008-12-27

Notiz CCL

Diese Hose, die hier in einem interessanten Grau erscheint,
kaufte ich mir ursprünglich in der Farbe Blau.
Kinder, wie die Zeit vergeht.

2008-12-26

2008: Zerwürfnisse

Irgendwie ist dieser doppelte endgültige Auszug aus dem Elternhaus (Januar und September) auch ein bisschen ein Zerwürfnis zwischen mir und meinen Eltern gewesen. Aber da das zu familiär und intim und privat und so weiter ist, werde ich dieses Thema hier nicht weiter ausehnen. Eine meiner obersten Maximen.

Dann geschah dieses Zerwürfnis zwischen mir und meiner Vergangenheit, welches ich symbolisch durch die Löschung sämtlicher StudiVZ-Freunde verwirklichte, mit denen ich so gar nichts mehr zu tun hatte. Beinahe eine gesamte Jahrgangsstufe ging so dahin. Doch um ehrlich zu sein: Wer sind diese Personen schon? Was bedeuten sie mir heute? Es gibt da eine wirklich sehr geringe Anzahl von Leuten, mit denen ich heute noch Kontakt habe. Wenn man diese Anzahl sehr streng betrachtet, so handelt es sich um eine Zahl, die durch eins und zwei teilbar, jedoch nicht größer als meine Körperhöhe in Metern ist.

Die meisten Zerwürfnisse im gesamten Jahr hatte ich vermutlich mit mir selbst. Depression hier, Depression da… Ach, eigentlich weiß meine Leserschaft davon, auch, wenn es diesbezüglich vermutlich auch ein kleines Zerwürfnis mit meinen Lesern gab:
Ich habe irgendwie diese Verpflichtung abgestreift. Das hier ist mein Ding und ich mach hier, was mir passt und wann es mir passt und wie es mir passt. Irgendwie steht hier nicht mehr jede scheiß Entwicklung drin, die sich so ergibt.
Ja, Zerwürfnisse mit mir selbst. Mir, meiner Umwelt, mir nahe stehenden Personen. Ja, aber ich habe schon eine Konsequenz draus gezogen. Dazu allerdings wohl später mehr.

Ein großes Zerwürfnis, das mir das Jahr 2008 nicht wirklich ausmacht, ist die Trennung von meiner ersten (richtigen) Beziehung. Und was bedeutet es mir? Nichts. Klar, irgendwie schade, dass es irgendwie so enden musste, aber andererseits wiederum tangiert es mich wohl wirklich nur peripher.

Wenn mir bis zum Jahreswechsel weitere Zerwürfnisse einfallen, dann werde ich diese hier noch ergänzen.

2008: Ein Überblick

Ach, was will man machen … Große Zeiten stehen vor der Tür. 2009 zum Beispiel. Ich werde dann in den nächsten Tagen 2008 zur Hintertüre hinausschmeißen wie einen Liebhaber, der von niemandem gesehen werden soll, der von vorne her das Haus betritt. Geduckt möge 2008 dann bitte an allen Fenstern vorüberziehen und somit 2009 eine unbehelligte Entfaltung in meinem Hause ermöglichen. Irgendwie war das ein komisches Jahr …
Ein Jahr voller Trennungen, endgültigen Entscheidungen, neuen Zusammenkünften, temporärer Liebe, Liebeskummer, Depressionen, Arztbesuchen, allem.

Ich glaube, 2008 war für mich das Jahr der Zerwürfnisse und Umbrüche. Aber auch des Neubeginns.

Weihnachten

Ach, da war doch was … Klar, Weihnachten. Aufgrund meiner Nachtreise, auf der ich auch zwei Blogposts vorbereitete, war ich tags drauf – also am Heiligabend-Tag – recht müde und zerstreut. Deswegen fiel dieses Jahr für mich auch der Kirchgang aus. Und irgendwie habe ich ihn so gar nicht vermisst. Und irgendwie war dieses ganze Weihnachten ganz anders als sonst immer. Ich weiß nicht, inwiefern das jetzt positiv oder negativ ist. Weihnachten ist bloß so krass an mir vorbeigezogen, dass ich mich eigentlich wundern müsste, zu welchem Anlass ich jetzt einen Zwanzig-Kilo-Duden (Universalwörterbuch, nicht Rechtschreib-Duden!) und ein Germanistik-Buch (und ein bisschen mehr) bekommen habe. Aber irgendwie war das doch Weihnachten. Und irgendwie hat es mir so ein paar Emotionen gebracht. Dies und das. Das erste Weihnachten, an dem ich so richtig was verschenkt habe. Und irgendwie machte es auf mich den Eindruck, als sei es irgendein letztes Weihnachten. Ein für mich letztes Weihnachten.
Allerdings fehlt mir irgendwie das Feedback. Die Bestätigung. Das Wissen, dass es angekommen ist und positiv aufgenommen wurde.

(An dieser Stelle hätte sich ein halber Jahresrückblick angeschlossen, doch bin ich der Meinung, dass diesem ein separater Post gebührt.)

2008-12-24

Notiz CCIL

Zurück in der alten Heimat.
Körperliches Unwohlsein.
Schlafen.

2008-12-22

Notiz CCIIL

Warum bin ich so fröhlich, so fröhlich, so fröhlich?
Ich weiß es! Ich weiß es!
Und Weihnachten kann jetzt kommen!

2008-12-19

Notiz CCXLVII

Gutelaunelied zum Anschauen und Mitgröhlen.

:-)

Schon wieder Repetition mit einem Wort

Ich verweise an dieser Stelle einfach nur auf das letzte Mal, als ich dieses Stöckchen bearbeitete: [LINK]

1.) Wo ist Dein Handy?
Nachtschränkchen.
2.) Dein Partner?
WELCHER???
3.) Deine Haare?
Entstirnbandet.
4.) Deine Mama?
Verständnislos.
5.) Dein Papa?
Kommunikativ.
6.) Lieblingsgegenstand?
Telefon.
7.) Dein Traum von letzter Nacht?
Verworren.
8.) Dein Lieblingsgetränk?
Alkoholisches!
9.) Dein Traumauto?
1er-BMW.
10.) Der Raum in dem Du dich befindest?
WG-Zimmer. (Meins!)
11.) Dein Ex?
Arschloch.
12.) Deine Angst?
Omnipräsent.
13.) Was möchtest Du in 10 Jahren sein?
Zufrieden.
14.) Mit wem verbrachtest Du den gestrigen Abend?
18.: J.; 17.: M.
15.) Was bist Du nicht?
Gesund.
16.) Das letzte was Du getan hast?
Geskyped.
17.) Was trägst Du?
Firmenweihnachtsgeschenk-Bademantel.
18.) Dein Lieblingsbuch?
Ungeschrieben.
19.) Das letzte was Du gegessen hast?
Salami. (Bin dafür extra an den Kühlschrank gegangen!)
20.) Dein Leben?
Ereignisreich.
21.) Deine Stimmung?
Unerträglich.
22.) Deine Freunde?
Vorweihnachtlich.
23.) Woran denkst Du gerade?
Autokoprophagie.
24.) Was machst Du gerade?
Skypen.
25.) Dein Sommer?
Umschwünglich.
26.) Was läuft in Deinem TV?
Welchem?
27.) Wann hast Du das letzte Mal gelacht?
Eben.
28.) Das letzte Mal geweint?
KW48
29.) Schule?
Studium!
30.) Was hörst Du gerade?
LieblingsRauschehenning.
31.) Liebste Wochenendbeschäftigung?
Bettwarmhalten.
32.) Traumjob?
Nein.
33.) Dein Computer?
Streichelnswert.
34.) Außerhalb Deines Fensters?
Kälte.
35.) Bier?
Prost!
36.) Mexikanisches Essen?
Hö?
37.) Winter?
Traun!
38.) Religion?
Igitt.
39.) Urlaub?
Sofort!
40.) Auf Deinem Bett?
Ich.
41.) Liebe?
(Bitte vor meine Tür stellen!) Nein.

Wort des Tages



Autokoprophagie


2008-12-18

Große Verwirrung

Also mein NDL-Referat habe ich heute in einem apathischen Wahn gehalten. Total wirres Zeug habe ich gelabert, glaube ich. Die letzten Tage werden wohl doch ein bisschen viel für mich gewesen sein. Scheiße. Aber meine Referatgruppe hat anschließend bei unserer Dozentin noch Feedback eingeholt und die war der Meinung, jeder könne ja mal nen schlechten Tag haben… Zumal ja auch meine anderen Arbeiten, die ich so abgegeben habe, durchaus sehr gut waren. Ich denke, sie nimmt es als Ausrutscher hin.
Außerdem ist das Referat ja auch gar nicht so wichtig. Wichtig war lediglich, dass ich es gehalten habe.

2008-12-15

Jammerpost

Jetzt ist es auch für mich mal an der Zeit, ein bisschen zu jammern. Das ist jetzt quasi der Ersatz für den Arztbesuch in diesem Jahr. Denn ich habe viel zu jammern. Obwohl … Ich habe immer viel zu jammern. Das ist also nicht mal etwas Besonderes gerade.

1.) Ich finde es ja schon ein bisschen traurig, dass sich niemand dazu geäußert hat, dass ich am Donnerstag erst bei Deichkind war. Zumal ich das ja im Voraus eigentlich so ungefähr gar nicht angekündigt hatte.

2.) Und überhaupt scheint es hier in letzter Zeit mit Kommentaren ein bisschen mau auszusehen, nicht wahr, meine lieben Freunde? Vielleicht nehmt ihr mir das ja immer noch übel, dass ich die Fotostrecke einfach habe ausfallen lassen, aber ich hatte ja so meine (außerordentlich privat-persönlichen) Gründe. Aber es wird auf jeden Fall noch eine Fotostrecke geben, die sich dann über einen ganzen Monat er-streckt. (Haha!)

3.) Beim Deichkind-Konzert hab ich mir ja außerordentlich hässlich eine komische Verletzung in meiner ohnehin schon vorbelasteten Schulter zugezogen, für die sich aber kaum jemand interessierte. Wie gemein, eigentlich! Keiner hat den kleinen Beli lieb! Außer Stef und die Detailsucherin, die ich zwar nicht persönlich angetroffen habe, deren Bemühungen, neulich zur Bibliothek zu kommen, ich ihr aber trotz allem sehr hoch anrechne! Und natürlich noch Sie und diese ominöse Naschkatze. Gegen die Schmerzen gabs übrigens Ibuprofen. Olé!

4.) Regelmäßig Kotzkrämpfe möchte ich übrigens auch kriegen, wenn sich ständig hier mein Internet selbst entbindet. Und das kotzt mich doch sehr an. Schrecklich!

5.) Zu meinen körperlichen Unbefindlichkeiten gesellte sich gestern übrigens ein juckender Ausschlag. An meinen Extremitäten. (Den Witz, den ich vorhin am Telefon brachte, lasse ich an dieser Stelle ungesagt.) Und es juckt und ich wüsste nicht, woher das kommen sollte! Ärgerlich! Bedauert mich bitte mal jemand?

Blick auf den Kalender

Kinder! Habt ihr schon mal in euren Kalender geblickt? Wenn ihr so einen Taschenkalender habt wie ich, dann würde ich sagen, ist die rechte Seite ziemlich dünn geworden, oder? Da neigt sich gerade ein Jahr schon wieder verdächtig dem Ende zu. Ein Jahr! Verrückt. Und was bringt dieses 2008 jetzt noch? Eine Firmen-Weihnachtsfeier, eine Übernachtung im Hotel, ein bisschen Arbeit, ein Date, noch einmal meine Lieblingsvorlesung, eine frühabendliche Fahrt in die alte Heimat, ein Weihnachtsfest, an das man mal lieber ganz erwartungslos rangeht, noch so ein bisschen Ferien, ein paar Geburtstage und ein Silvester, das so ganz und gar ungeplant ist. Was machen wir denn da nur? Nächste Woche ist schon Weihnachten! Und dieses Jahr bekommt jeder in der Familie was von mir geschenkt. Ich benötige lediglich noch ein einziges Geschenk. Verdammt. Für alle anderen hab ich schon was. Also zumindest in der Familie. Das ist eigentlich eine Novität, denn ich bin ja schon so ziemlich arm, dass ich mir keine Geschenke für die Familie leisten kann. Aber dieses Jahr sieht es da ja (leider?) ein kleines bisschen anders aus. Und von daher wird sich wohl meine Familie gezwungen sehen, Kleinigkeiten, die von Herzen kommen, in Empfang nehmen zu müssen. Blöd für sie. (Hihi.)

Kennt ihr das eigentlich, dass einem nach Abgabe des "Wunschzettels" und zu kurz vor Weihnachten immer noch irgendwelche Bedürfnisse einfallen, die da und dort noch vorhanden sind? Hier bräuchte man noch dies, da bräuchte man noch das und überhaupt hat man sich doch schon seit seiner Kindheit jenes gewünscht. Doof.

Genug davon! Jetzt muss ich noch kurz jammern.

2008-12-12

Oi

Ich glaube, wach bin ich jetzt. Und sauber müsste ich auch sein. Hab ja gerade eben ausgiebig gebadet. Und so langsam verschwinden auch die Kopfschmerzen. Langsam. Was bleibt ist der Schmerz in der rechten Schulter, die ja ohnehin vorbelastet ist. Und gestern hab ich mich dann auch noch so doof angestellt, als ich was durch die Gegend geworfen habe. Und jetzt schmerzt die Schulter bei ungefähr jeder Bewegung. Und von der Luftmatratzennacht Mittwoch-Donnerstag schmerzt mir aus unerfindlichen Gründen das linke Handgelenk.
Wenn ihr euch fragt, was da schon wieder los war, dann lasst euch mal gesagt sein:

Der Beli war gestern aufm Deichkind-Konzert in der Muffathalle!
Und danach noch zur Aftershowparty. Und zur Afteraftershowparty mit den Leuten, die da so arbeiten. Vermutlich wirds demnächst ein paar Fotos geben, vielleicht aber auch nicht.

Jetzt allerdings muss ich hier mal ein bisschen für Ordnung sorgen und Wäsche waschen.

2008-12-10

Moonbootica – Der Mond


Der Mond ist unsre Sonne. Lalala.

2008-12-09

Retter 1

Stef sagte mir vorhin hier in der Institutsbibliothek,
dass er mich lieb hat.

Ich im Jetzt

Mit einem herzlichen Dank an die Detailsucherin, die mir passiverweise dieses Stöckchen zuwarf.

Ich lese… vermutlich viel zu wenig im Moment, wenn man sich überlegt, dass ich Germanistik studiere. Dafür denke ich allerdings, dass ich in nächster Zeit mal wieder mit Norman ein bisschen kreativ sein werde. Aber ansonsten lese ich eigentlich gerade Madame Bovary vom Flaubert.
Ich trage… meinen neuen Pullover, den ich neulich mit Lena zusammen im OEZ gekauft habe. Und meinen H&M-Schal. Und dieses nur noch geringfügig blutende Loch da in meinem Herzen.
Ich habe… die Aufgabe, mein Thesenpapier für NDL zu machen, komme aber auch hier (in der Institutsbibliothek) nicht umhin, mich mit so diesem und jenem Zeugs abzulenken.
Ich höre… meinen alten Minimal-Mix, wo gerade Moby und Booka Shade zugleich laufen. Und das klingt auch noch sehr toll. Ansonsten gibt es hier nicht viel zu hören. Bin ja schließlich in einer Bibliothek.
Ich trinke… momentan nichts, habe mir allerdings vorhin einen doppelt gezuckerten großen Kaffee gönnen müssen, da ich sonst jetzt nicht so hochkonzentriert arbeiten könnte. Ähhh, ja genau.
Ich esse… vermutlich nachher noch einen Johannisbeer-Streusel-Taler von meinem Lieblingsbäcker in der Schellingstraße. (Ich muss mir auch mal ein bisschen mehr München-Content erlauben!)
Ich stehe… in letzter Zeit zu spät auf, wenn man bedenkt, dass ich ja eigentlich immer so diese und jene Verpflichtung habe. Universitärer und kommunikativ-sozialer Natur. Heute Morgen zum Beispiel hatte ich eine kommunikative Tram-und-U-Bahn-Fahrt-Verpflichtung, die außerordentlich amüsant war. Und das ist eigentlich immer der Fall, wenn ich diese Person zum Fahren in die Uni treffe. Haha! Und morgen stehen wir noch mal viel früher auf und fahren dann auch noch zur Arbeit (um jetzt mal beim Thema zu bleiben)!
Ich gehe… gleich zu NDL, denn das muss ich, sonst bekomme ich meinen Schein nicht. Und danach gehts zu Linguistik. Da freue ich mich schon drauf, weil da jemand auf mich wartet.
Ich lache… heute bestimmt wieder mehr als ich wirklich ernst meine.
Ich sehe… die Zeit davonrennen, die mir bis zum Beginn des Seminares bleibt. Und statt intensiv zu arbeiten, sitze ich hier und kümmere mich um das olle Stöckchen. Mist auch.
Ich mag… mich heute am liebsten mit lieben Menschen treffen. Aber was will man da machen…
Ich schreibe… gerade nebenbei an meinem Thesenpapier zu unserem NDL-Referat. Es geht allgemein um Erzähltheorie, gerade im Speziellen aber um Fokalisierung. Unwahrscheinlich aufregend und spannend!
Ich weiß… dass ich ganz schön undiszipliniert hier arbeite. Aber ich fürchte, das ist nun mal bei mir so. Was will man da machen? Aber ich bin ja gleich fertig.
Ich möchte… dass heute Nachmittag/Abend jemand kommt und mir sagt, dass er (oder sie) mich liebhat.

2008-12-08

Oh-oh! Rettet den Beli!

In Anbetracht der Tatsache, dass die Welt mal wieder so unwahrscheinlich gemein ist, habe ich mir etwas ausgedacht, damit ich schauen kann, wie gemein die Welt wirklich zu mir ist!

Der ursprüngliche Plan lautete eigentlich, dass ich mich morgen in unsere Institutsbibliothek setze (Deutsche Philologie!) und warte bis die zu macht und wenn in der Zeit niemand zu mir gekommen ist, um mir zu sagen, dass er (oder sie) mich lieb hat, dann werde ich mich wohl bedauerlicherweise irgendetwas furchtbar Dummes machen. Da ich aber so ein komischer Mensch bin, der nicht damit warten kann, etwas furchtbar Dummes zu machen, habe ich meinen Plan folgendermaßen abgeändert:

Ich werde mich morgen in der Zeit von 16 bis 18 Uhr (cum tempore) in unserer Institutsbibliothek befinden und dort darauf warten, dass jemand vorbeikommt um mir zu sagen, dass er (oder sie) mich lieb hat. Ich bin halt in unserer Institutsbibliothek auf der oberen Etage (die mit dem Eingang) zu suchen und befinde mich aller Wahrscheinlichkeit nach mit meinem Laptop an einem der links am Fenster befindlichen Laptop-Arbeitsplätze.

Ich hoffe, es kommt jemand.

Autsch

Huch, da brennt ja was.
Aber was solls. Das kommt wohl manchmal vor. Und hat wohl auch so was mit Zwischenmenschlichkeiten zu tun. Eine ganz schön widerliche Angelegenheit, das weiß wohl jedes Kind. Aber: Manchmal ist es eben besser, einen Schritt zurück zu treten als das Bild ganz aus den Augen zu verlieren… Das weiß zumindest der Beli mittlerweile. Und von daher wird er auch lieber einen Schritt zurücktreten, sich ablenken und notfalls noch einen Schritt zurücktreten und einfach schauen, was da jetzt noch so kommen mag. In der Hoffnung, es möge positiv sein.
Aber am Ende kommt es wohl doch irgendwie immer anders, als man es sich im ersten Moment wünschte und dachte.
Wiroderduoderich.
Versuchen wir also, den Brand klein zu halten und ihn mit Rationalität zu löschen. Das ist selten gut, aber irgendwann glaubt man an die Wirksamkeit dieser Methode.

Schöne Worte mitten in der Nacht

Norman ‎(02:59):
Ich fand dich auch seltsam.
Norman ‎(02:59):
Mittlerweile find ich dich einfach deswegen symphatisch.
Norman ‎(02:59):
:-)
Norman ‎(02:59):
Man muss sich schon erst mal auf dich einlassen.

2008-12-04

Zitat des Tages



Wenn Sie klagen, dann jaulen Sie nicht wie ein Hund! Nein, wenn Sie klagen, dann schreiben Sie ein Gedicht.
Das ist die zivilisierte Form des Jaulens.


Mein Lieblings-NDL-Professor

2008-12-03

Gruß vom Arbeitsbeli!

Man mag es kaum glauben, aber es gibt mich noch! Ich muss zwar noch um Entschuldigung wegen der ausgebliebenen Bilderserie bitten, aber das mache ich später mal noch. Jetzt erst mal möchte ich einen Gruß aus unserer Institutsbibliothek an alle schicken. Ihr wisst schon: Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für deutsche Philologie. Olé! Da sitze ich gerade mit meinem Laptop in der Bibliothek und freue mich ein bisschen meines Lebens. Gerade eben habe ich die Bibliographie zu Heimito von Doderers Strudlhofstiege fertiggestellt und jetzt muss ich nur noch meinem lieben Mitbewohner mit Dackelblick die Frage unterbreiten, ob er mir das bitte mal noch ausdrucken könne. Haha! Aber bevor es so weit ist, besuche ich die Katja! Denn wir haben am Freitag Großes vor!
Ich war heute übrigens arbeiten und bin direkt von der Arbeit in die Universität gefahren um mich um meine Bibliographie zu kümmern. Bin ich nicht ein vorbildlicher Student!?
(Ich lasse an dieser Stelle lieber unerwähnt, dass ich die Bibliographie morgen abgeben muss und dass ich eigentlich noch ein Referat und so komisches Gelumpe zu Emilia Galotti vorbereiten muss, was eigentlich kein Mensch braucht. Aber dazu haben wir ja auch noch die Nacht. Ach, die Hausübung für Linguistik muss auch noch gemacht werden. Und ich sollte mir mal Gedanken über meine textanalytische Arbeit machen, die wir bis Anfang Januar abgeben sollen. Olé! Welches der zu lesenden Werke hasse ich am meisten? Wo kann ich am meisten zerfetzen? Haha! Das wird ein Spaß!)

Aber jetzt bin ich fix auf dem Weg zu Katja.
Olé!

2008-12-01

Beliars Bereitschaftsdienst (12/2008)

[==D E Z E M B E R==]
(Anstehende Termine im angegebenen Monat)

[01] Welt-AIDS-Tag
[03] Arbeiten
[04] Abgabetermin Bibliographie (NDL)
[05] Marei zu Besuch
[06] Marei zu Besuch; Starmelt Club @ Café Muffathalle
[07] Marei zu Besuch
[11] Referat (Erzähltheorie) (NDL)
[23] Fahrt nach Dessau
[24] In Dessau; Heiligabend
[25] In Dessau; Erster Weihnachtsfeiertag
[26] In Dessau; Zweiter Weihnachtsfeiertag
[27] Fahrt nach München (???)
[29] Bastis Geburtstag
[31] Silvester