2009-01-14

Vorhang zu!

Notiz an mich selbst: (Große) Schwester noch vor den nächsten Vollmondnächten wissen lassen, dass ich mir die Sache mit den Vorhängen vor mein Fenster noch mal gut überlegt habe – Ich brauch das Zeug! Es ist kaum auszuhalten, dass ich so gar nicht schlafen kann, in letzter Zeit, weil es doch irgendwie zu hell ist, dafür, dass ich hier schön krank im Bett liege und schlafen möchte. Und das, wo ich ja heute auch arbeiten gehen muss. Und in ungefähr drei Stunden schon bin ich an der Tram verabredet. Verrückte Welt, aber mein Nachbar – der schon letzte Woche gemeinsam mit mir zumindest bis zum Marienplatz fuhr (wo ich aussteigen musste) – hat sich mir für heute Morgen wieder angeboten, mich zu begleiten. Offensichtlich muss er wieder irgendwas Tolles in der Uni machen. Ich werde mich wohl morgen auch wieder in die Institutsbibliothek setzen, da ich dann doch mal noch meine textanalytische Arbeit schreiben muss, was ich ja schon so ziemlich lange vor mir herschiebe, weil … Ich denke, ihr versteht das.
(Ähäm.)
Hey, klasse Idee: Ich fange einfach jetzt in der Nacht an, meine Textanalyse zu schreiben! Was heißt anfangen. Angefangen ist sie ja schon. Mir fehlt nur noch der Ansatz für den Hauptteil. (Erste Restriktionen bezüglich meines Schreibstiles taten sich mir bereits in der Einleitung auf. Sauerei! Da wird der Beli wohl einen zwei Seiten langen Text schreiben müssen und dann alle universitären Anforderungen noch beim Redigieren anwenden müssen. Ärgerlich.) Aber ja, warum nicht. Da wir ja wissen, dass ich das ohnehin nicht mache, beschließe ich das jetzt einfach.

An die Arbeit, kleiner Beli!

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Was ist eine Textanalyse?

Kane hat gesagt…

cheers for the comment. glad you like it, more to come soon! hope youre good!

sie hat gesagt…

Benötigst Du die Gardinenstangen auch? Können wir dann am kommenden Sonntag mitbringen. Werkzeug vorhanden, um das Ganze auch anzubringen?