2009-01-31

Geschlafen!

Jäi! Ich habe es jetzt in der hinter uns liegenden Nacht doch tatsächlich geschafft, mich um eins niederzulegen und beinahe durchzuschlafen. Und das in Zeiten dieser außerordentlich hässlichen Schlafstörungen! Vielleicht liegts ja an dem Getränk, was ich gestern Abend noch konsumierte. Dass ich auf einmal (wieder?) diszipliniert werde, möchte ich an dieser Stelle einfach mal ausschließen. Würde auch gar nicht zu mir passen. Jedenfalls sitze ich jetzt in meinem Bett, beschalle mich mit einem durchaus so ungefähr zum Aufwachen geeigneten Mix vom Beliarhimself und werde mich gleich zum Frühstücken in die Küche begeben.
Warum ist der Belitrottel denn jetzt so stolz drauf, um eins schlafen gekonnt zu haben und dann auch noch darauf, halb acht am Morgen schon wieder wach zu sein? Klare Sache: Ich schreibe doch heute meine NDL-Klausur! Und die findet statt von 9 bis 11 Uhr s. t.! Also sine tempore. Und das heißt ja bekanntlich so viel wie "von um neun bis um elf". Und nicht "von viertel nach neun bis viertel vor elf".
Wenn ich dann mit der Klausur fertig bin, werde ich mich wohl ein bisschen um meinen Blog kümmern müssen. Da ist ja was ungefähr Großes für den Februar angekündigt. Glaube ich. Und meinen Bereitschaftsdienst habe ich auch noch nicht gemacht… Ach, wie undiszi… Nein, ich bin ja ganz doll diszipliniert!

Blahblah. Guten Morgen, liebe Welt! Guten Morgen, liebe Sonne! Du kannst dann jetzt rauskommen! Ich bin wach! Ich hol mir jetzt Futter.

Drückt mir die Daumen!

2009-01-29

Und dann war da noch …

… dieser Krankentransport am 4. November 2008, der meine Krankenkasse 520 Euro kostete. Wer da wohl aus welchem Grund wohin krankentransportiert wurde? Jedenfalls bin ich nun aufgefordert, mich mit zehn Euro an den Kosten zu beteiligen. Aber gern doch!

Notiz CCLXI

Mystery Jets (Young Love?)
Crookers - Magic Bus
Yelle (Ce Jeu?)
Mister Sandman! ;-P

2009-01-28

2009-01-27

Notiz CCLIX

Das
ist übrigens schon wieder passiert.
Jetzt sind es allerdings acht Jahre.

GESUCHT: Pioneer CDJ-400

Sollte sich unter meinen Bloglesern zufälligweise ein Besitzer des Pioneer CDJ-400 befinden, so würde ich mich außerordentlich über Kontaktaufnahme per E-Mail freuen! Es geht drum, dass ich herausfinde, ob dieses Gerät (aufgrund des doch recht interessanten Preises) für mich von Interesse ist oder ob ich getrost darauf verzichten kann.
Ich würde mir das Gerät entweder gern mal ausleihen oder persönlich vor Ort beim Besitzer vorführen lassen … Ich würde mit meinem Laptop vorbeikommen um das Teil mal anzuschließen und zu schauen, was da so los ist.

Über Feedback würde ich mich zu diesem Thema sehr freuen.

2009-01-26

Wochenendreflexion

Alles in Kürze: Freitag tollen Besuch bekommen, der mich noch in der darauf folgenden Nacht entsingelt hat. Insgesamt zunächst neun, dann elf Leute in unserer Küche. Woher kam der ganze Alkohol? Und wohin genau ist er verschwunden? Und warum kam er dann doch noch mal ans Tageslicht? Fragen über Fragen, die uns allerdings am Samstagmorgen nach dem Aufstehen (so gegen 15 Uhr) nicht wirklich mehr interessierten. War ich eigentlich kostenlos in der Registratur? Genial. Connections, Connections. Und dann am Samstag war noch was. Oder nicht? Der dauermüde Beli schlief noch ein oder zwei Stündchen während sein Gast das Internet unsicher machte. Und noch viel weniger aus dem Zimmer kam als Beli. Wenn es hochkäme, verbrachte er also wohl höchstens eine halbe Stunde außerhalb dieser 14 Quadratmeter. Beziehungsweise dieser fast drei Quadratmeter, die mein Bett ausmachen. Und dann ein paar Telefonate mit kleiner Schwester, Lena, Dominik, großer Schwester. Zuvor allerdings noch vergewissert, dass alle Gäste gut nach Hause gekommen sind. Dann die Pizza und alles wie zuvor beschrieben und dann war der Tag auch schon rum. Sonntag standen wir dann sogar schon vor zwei auf und empfingen irgendwann die Lena, die Linguistik-Zeug abholen wollte, während wir gerade unser Mittagessen zubereiteten aufwärmten. Später dann erneutes Bestellen einer Pizza, denselben Fahrer wie am Vorabend begrüßen, Dominik empfangen, große Schwester mit Freund empfangen, Dominik an Basti weiterleiten, Pizza mit Gast verzehren, der übrigens auch einen Namen hat. Dann die Trennung im Wohnungsflur, die nötig war, weil die beiden Beli-Familienangehörigen zu den Kammerspielen fahren mussten, weil das ja mein Weihnachtsgeschenk an jene beiden anderen war, wo "Der Prozess" vom Kafka lief. Sehr toll. Verdient eigentlich nen eigenen Post.
Dies seis zu diesem Wochenende an dieser Stelle.

2009-01-25

Notiz CCLIIX

Was für eine Nacht!
Was für ein Tag!
Schlafen bis es wieder dämmert,
drei Stunden bekleidet, Pizza vor die Haustür,
Bett nicht kaum verlassen.
Wundervoll.

2009-01-22

Notiz CCLVII

Ach, wie froh ich bin,
dass jene wichtige Person aus Nürnberg
mich am Freitag zu unserer großen WG-Party besuchen kommt.
SEHR froh!

Notiz CCLVI

Wann hat man den Beli denn bitte das letzte Mal sagen hören
– so irgendwie völlig uneingeschränkt –,
dass es ihm gut geht?
Dass er sich sehr gut fühlt?
Dass er gewisse Emotionen hegt?
Dass er zuversichtlich in die Zukunft schaut?

2009-01-20

Beliar in Nürnberg

Ich war ja übrigens letztes Wochenende in Nürnberg. Eine sehr hübsche Stadt. Ich hab zwar nicht wirklich viel davon gesehen – und schon gar nicht bei Tage –, aber manchmal können ja auch die assoziierten Menschen eine Stadt schön machen. Mehr oder weniger.
Zum Beispiel gerade jetzt bekomme ich eine Kurzmitteilung von einer Person, die mir Nürnberg sogar als eine Stadt gestaltet, die zu besuchen es sich immer wieder lohnt. Ja, genau, der Beli hat jemanden kennengelernt und ist darüber außergewöhnlich froh.
Ich war von Donnerstagabend bis Sonntagnachmittag in Nürnberg und zum Beispiel den Freitag nutzten wir, um mal ein bisschen mit Freunden wegzugehen … Bier für zwei Euro! ZWEI EURO! Das stelle man sich mal vor!
Und Samstag dann ein hübscher Filmabend. Hüpch.

Ich möchte an dieser Stelle noch an die Notwasserung im Hudson River erinnern, die aufgrund eines Vogels nötig war. Und eine Stewardess hat sich ein Bein gebrochen. Haha!

Auch ein sehr tolles Zitat: "Du sitzt mit fünf Schwulen an einem Tisch und erzählst uns, dass du die NPD gewählt hast!?"

Gott = Butterbrot

Dem Herrn N. P. W. L. ging mein relativ inflationärer Gebrauch von "Oh Gott"- und "Herrgott noch mal"- und sonstigen "Gott" beinhaltenden Floskeln irgendwie etwas auf die Nerven und von daher schlug er alternativ vor, ich solle mich lieber Hilfe suchend an ein Butterbrot wenden. Und ich muss sagen, dass mir jetzt erst mal so richtig auffällt, wie oft ich zuvor beschriebene Phrasen eigentlich verwende.
Entsetzlich.
Aber diese Therapieform ist recht hilfreich. Ich gewöhne mir das gerade sehr gut ab.
Dann kann der nächste Schritt – der Austritt aus der Kirche – ja kommen. Wenn es auch zur Folge haben wird, dass ich enterbt werde.
Olé!

Schnee

Verdammt! Hab ich mich nicht gerade eben noch so sehr gefreut, als ich aus dem Fenster sah und feststellen durfte, dass es erfrischend unweiß da draußen aussah? Und wie ich mich gefreut habe! Es war so außergewöhnlich hüpch.
Und jetzt? Igitt! Es schneit in dicken Flocken Nachschub von dieser weißen Scheiße! Jetzt mal ernsthaft! Die kann doch kein Mensch gebrauchen!

<grummel>

2009-01-19

Kopromantie

Danke, Polarkreis 18!

Heidanei, heidanei …
We look into faeces and wait for a sign.

2009-01-14

Vorhang zu!

Notiz an mich selbst: (Große) Schwester noch vor den nächsten Vollmondnächten wissen lassen, dass ich mir die Sache mit den Vorhängen vor mein Fenster noch mal gut überlegt habe – Ich brauch das Zeug! Es ist kaum auszuhalten, dass ich so gar nicht schlafen kann, in letzter Zeit, weil es doch irgendwie zu hell ist, dafür, dass ich hier schön krank im Bett liege und schlafen möchte. Und das, wo ich ja heute auch arbeiten gehen muss. Und in ungefähr drei Stunden schon bin ich an der Tram verabredet. Verrückte Welt, aber mein Nachbar – der schon letzte Woche gemeinsam mit mir zumindest bis zum Marienplatz fuhr (wo ich aussteigen musste) – hat sich mir für heute Morgen wieder angeboten, mich zu begleiten. Offensichtlich muss er wieder irgendwas Tolles in der Uni machen. Ich werde mich wohl morgen auch wieder in die Institutsbibliothek setzen, da ich dann doch mal noch meine textanalytische Arbeit schreiben muss, was ich ja schon so ziemlich lange vor mir herschiebe, weil … Ich denke, ihr versteht das.
(Ähäm.)
Hey, klasse Idee: Ich fange einfach jetzt in der Nacht an, meine Textanalyse zu schreiben! Was heißt anfangen. Angefangen ist sie ja schon. Mir fehlt nur noch der Ansatz für den Hauptteil. (Erste Restriktionen bezüglich meines Schreibstiles taten sich mir bereits in der Einleitung auf. Sauerei! Da wird der Beli wohl einen zwei Seiten langen Text schreiben müssen und dann alle universitären Anforderungen noch beim Redigieren anwenden müssen. Ärgerlich.) Aber ja, warum nicht. Da wir ja wissen, dass ich das ohnehin nicht mache, beschließe ich das jetzt einfach.

An die Arbeit, kleiner Beli!

2009-01-13

Dialog des Tages

"Oh mein Gott… Jetzt kann ich wieder zwei Wochen lang keine Erektion bekommen!" – "Na toll!"

Noch daheim

Dass ich nun doch noch daheim bin, versuche ich mir durch den letznächtlich ausgebliebenen Schlaf zu rechtfertigen, dessen Fehlen ich übrigens nicht selbst zu verschulden hatte, sondern der sich mir vielmehr auf eigenwillige Art und Weise selbst entzog. Und so sitze ich nun hier auf meinem Bett, werde mir gleich meine Lasagne aus dem Ofen holen und dann mache ich mich an die Ausarbeitung meiner textanalytischen Arbeit, denn die muss ich ja am Donnerstag abgeben. Ich finde schon meine Fragestellung recht sexy. Aber egal. Jetzt gibt es Essen und dann Der kleine Herr Friedemann.
Olé!

Maximilian Hecker - Infinite Love Song

Mist. Jetzt hat er mich wieder eingeholt. Ich werd mal schauen, ob ich in den Tiefen meiner Musikarchive ein Album vom lieben Herrn Hecker auftreiben kann. Ach, was für schöne Musik!

Maximilian Hecker - Cold Wind Blowing

Ein Lied aus meiner … frühen Jugendzeit. Ein wundervolles Stück, das ich an dieser Stelle einfach mal teilen möchte. So ganz unelektronisch. Aber so emotional

Notiz CCLV

Mist.
Jetzt ist mir doch direkt der Schlaf entwischt.
Mal schauen, ob ich ihn bis um acht noch einholen kann.
Ich muss ja heute noch eine textanalytische Arbeit schreiben.
Mist.
Dafür gibts aber andere sehr schöne Dinge im Leben.

2009-01-11

2009-01-10

[DOWNLOAD]
(58:10 min)
(~80 MB)


Bassnectar - Heads Up
Guns 'N' Bombs - Riddle Of Steel (Original Mix)
Panthers - Goblin City (Run Roc Remix)
Malente Featuring Knixx - Rock Me Amadeus
Crookers vs Khia - My Neck My Knobb (sqzmylmns Smashup)
Fagget Fairys - Feed The Horse
Mr. Oizo - Lambs Anger (Mega Farlig Remix)
Scott Cooper & Andy George - Jump & Twist (Jokers Of The Scene Remix)
Sharkslayer - Bad Ding
Sharkslayer - Cold As Ice
Chuckie - Let The Bass Kick
Boys Noize - Shine Shine (Shadow Dancer Unreleased Remix)
Molella - Love Last Forever (Dazoo At Night Remix 2009)
SQZMYLMNS - Run
Tits And Clits - Armageddon (W P A H P Edit)
The Presets - This Boy's in Love (Lifelike Remix)
Don Rimini - Hools (aUtODisco Remix)
Toddla T - Manabadman (Andy George Re-Fix)
Mock & Toof - Underwater
Wolfgang Gartner - Flashback
Sharkslayer - Fleshlighter
Don Rimini vs Terror Squad - Let Me Lean Back Up (sqzmylmns Smashup)
Guns 'N' Bombs - Riddle Of Steel (Para One Remix)
Private - Secret Lover (Spencer & Hill Remix)
Mark Webb - Look Up
Mock & Joof - Black Jub
Black Eyed Peas - My Humps (Diplo Edit)
Daniele Papini - Church Of Nonsense
Lies In Disguise - Meet Your Replacement
The Prodigy - Everybody in the Place (AC Slater remix) (BL Rewind 2)
Santogold - You'll Find A Way (Switch and Sinden Remix)

2009-01-08

Zitat des Tages



Hmm … Das interessiert mich morgen.



Sara

Stöckchen

Dankend von der lieben Detailsucherin aufgefangen.

1. Würden Sie sich selbst heiraten?
Also ich bin ja schon ziemlich krank, aber so verwegen bin ich dann doch wieder nicht.

2. Was richtet mehr Schaden an: schonungslose Aufrichtigkeit oder Unehrlichkeit?
Die Unehrlichkeit natürlich. Ich bin es gewohnt, aufrichtig zu sein, da bekomme ich den Schaden der Aufrichtigkeit schon gar nicht mehr so richtig mit.

3. Welchen Ersatz haben Sie für den Verlust ihrer Schönheit?
"… für den Verlust Ihrer Schönheit?" Meiner WAS?

4. Was tun Sie als erstes in einer fremden Stadt?
Aussteigen.

5. Sie müssen wählen: Ihr Heimatland für immer zu verlassen – oder es nie wieder verlassen zu können. Was tun Sie?
Ich bleibe hier. Auf jeden Fall. Auch urlaubstechnisch würde Deutschland ja doch so dies und das bieten, was man erleben kann. Außerdem liebe ich meine deutsche Sprache viel zu sehr, als dass ich sie aufgeben oder da unten irgendwo total verhunzt erleben zu müssen. Und außerdem sind hier eben auch die wichtigen Leute, die ich sehr mag und schätze.

6. Was denken Sie: Haben sie den schönsten Tag Ihres Lebens bereits hinter oder noch vor sich?
Ich habe noch einen Haufen schönster Tage in meinem Leben vor mir. Das kann ich mit Sicherheit sagen. (Oho, Herr Beliar, heute so optimistisch?)

7. Sie könnten eine Million für sich bekommen oder zehn Millionen für einen guten Zweck spenden.
Ich nehme die Million für mich. Kommentarlos.

8. Welcher Tag der Woche ist Ihnen der liebste?
Freitag. Selbstverständlich. Da is dann Schluss und das Wochenende kann kommen.

9. Was finden Sie an sich banal?
Eine außerordentlich einfach zu beantwortende Frage: So besonders ich mich auch manchmal fühle, so finde ich auch, dass ich selbst allgemein eigentlich ziemlich banal bin. Na ja … Aber was ich wirklich banal an mir finde, kann ich nicht wirklich sagen, denn irgendwie finde ich wirklich immer irgendwas total unwichtig und blahblah an mir.

10. Wonach riecht Ihre Kindheit?
Blut. (Nichts Falsches denken! Aber ich hatte schon ne wilde Kindheit, die hier und da was mit Glasscherben und rostigen Nägeln zu tun hatte. Außerdem bin ich ja quasi mit dem großen Zeh im Krankenhaus aufgewachsen.)

11. Welches Lied würden Sie Ihrem liebsten Menschen vorsingen?
Keines, um ihm zu zeigen, wie sehr ich ihn mag. Denn das könnte böse enden, wenn ich anfange zu singen.

12. Wofür würden Sie in zehn Jahren gern mehr Zeit haben?
Meine Kreativität (?)

13. Lachen Sie auch, wenn Sie allein sind?
Früher hätte ich vorbehaltlos Nein! gesagt, aber ich bin mittlerweile so locker im Umgang mit mir selbst, dass ich mir auch selbst gute Gesellschaft sein kann, weshalb mir das Lachen ohne Gesellschaft überhaupt nicht schwerfällt.

14. Haben Sie in Ihrem Leben genug Liebe bekommen? Und gegeben?
Was für eine Frage! Kann es denn ein Genug an Liebe geben??

15. Wie sehen Sie sich auf alten Fotografien?
Ungern.

16. Würde Ihre Partnerschaft es überstehen, wenn einer von Ihnen für ein Jahr am anderen Ende der Welt leben würde?
Welche Partnerschaft?

17. Ist Erfolg eine Illusion?
Das nicht, aber ich würde sagen, dass jeder so etwas andere Maßstäbe anlegt, was denn Erfolg überhaupt ist.

18. Haben sie heute schon etwas geteilt?
Liege ich vielleicht gerade noch im Bett und ringe mit mir, aufzustehen, zu duschen und nachher zu meiner Lieblingsvorlesung in die Uni zu gehen?

19. Was wünschen Sie sich für Ihr Leben?
Mehr Zufriedenheit mit mir selbst und etwas mehr Kontinuität.

20. Macht es die Tatsache, dass Sie etwas vorher noch nie getan haben, reizvoller oder weniger reizvoll, sich darauf einzulassen?
Das kommt ganz auf die Sache an.

Ich will gern, dass Hannah das hier mal auch macht. <werf>

Notiz CCLIV

Ach, und dann gilt es wohl noch zu erwähnen,
dass diese nie angesprochene DJ-Angelegenheit wohl
dieses Jahr doch mal noch in Angriff genommen wird,
was mich außerordentlich sehr erfreut.

Traum

Ich habe etwas geträumt:
Da war am Montag so ne Party. Und irgendwie war ich da auch. Und da waren ungefähr zehntausend lustige Menschen, eintausend waren toll und mit ungefähr fünfhundert von den Tollen hab ich geredet und fünfzig von denen könnte man als Connections bezeichnen, die ich geknüpft und ausgebaut habe und einer von diesen vielen tollen Menschen ist sogar auch noch ein ganz besonderer, ganz besonders toller Mensch und der ist den ganzen Abend nicht von meiner Seite gewichen und irgendwie habe ich diesen Menschen sehr liebgewonnen. Und irgendwie war alles besonders und vor allem auch besonders toll.
Als ich allerdings dann irgendwann aufwachte, wurde ich dessen gewahr, dass der Traum die Realität und der Matthew von Dolby Anol in Wirklichkeit Graham heißt. Denn mit dem habe ich auch geredet. Ich war sein einziger Fan. Der Arme. Er tat mir wirklich sehr leid.
Das ganze Teil jedenfalls hat sich sehr gelohnt.

Beli ist glücklich. Beli geht es gut.

2009-01-01

Hallo, wie war Silvester?

Das Jahr 2009 kommt also mit einer Handvoll Schnee und einer fetten Erkältung. Würde mich jemand fragen, wie ich den Jahreswechsel verbracht habe, sollte ich wohl lieber sagen: Ich habe eine geniale Bettparty veranstaltet! Und zwar mit dem körpertemperaturtechnischen Kontrastprogramm zur Außentemperatur. Ja, und dementsprechend fühle ich mich auch.
Wläh.

Notiz CCLIII

Wer
wird eigentlich mal
meine Kurzgeschichten-Sammlung
veröffentlichen und groß rausbringen?

Und
wer
wird eigentlich mal
meine Kurzgeschichten-Sammlung
kaufen und mögen und seinen Kindern vorlesen?

Beliars Bereitschaftsdienst (01/2009)

[==J A N U A R==]
(Anstehende Termine im angegebenen Monat)

[01] Hannahs Geburtstag!
[03] Starmelt Club @ Café Muffathalle
[06] So ein Feiertag
[07] Wieder Uni?
[14] Ein Geburtstag
[15] Abgabe der textanalytischen Arbeit; Reise nach Nürnberg
[16] in Nürnberg
[17] in Nürnberg
[18] in Nürnberg; Rückfahrt nach München
[25] "Der Prozess" in den Kammerspielen
[27] Linguistik-Klausur
[28] Arbeiten
[30] Arbeiten
[31] NdL-Klausur