2009-11-27

Nächste Nacht

Soso. Es beginnt ein neuer Tag, ein neuer Blogpost bricht an und ich befinde mich mal wieder auf dem Heimweg. Für alle, die es interessiert: Ich starte das Schreiben dieser Blogposts für gewöhnlich an der Tram-Station Sendlinger Tor, wo ich geduldig auf meine Tram warte, in der ich dann weiterschreibe. Mitttlerweile ist dies der dritte Beitrag, der auf diese Weise entsteht und ich denke, das ich ganz gut, denn ich habe meinen Blog ja in den letzten Monaten gut vernachlässigt. Nicht, dass ich das selbst gutheißen könnte, aber irgendwas war auf einmal anders. Da gab es bis Ende Juli persönliche Interessen zu vertreten, die man genausogut auch Beziehung nennen könnte. Und danach ging es bei mir ständig so übel auf und ab, dass ich kaum die Zeit und Kraft zum Bloggen hatte. Aber das sind mittlerweile vernarbte Wunden, die ich nicht (noch mal) aufreißen will. Das ist schon oft genug geschehen.
Wenn ich aber schon dabei bin, in die Vergangenheit zu blicken, dann möchte ich auch mal so weit zurückschauen, dass ich sagen kann, dass ich seit mittlerweile mehr als einem Jahr in München wohne und es mir hier alles in allem ziemlich gut geht und ich mich auch echt gut eingelebt habe. Ich freue mich und bin stolz auf mich, denn in den fast zwei Jahren, die ich jetzt allgemein hier unten bin, habe ich mir eine gute Gesellschaftsstruktur aufgebaut, auf die ich an dieser Stelle aber auch nicht weiter eingehen möchte. Und auch so persönlichkeitsformend ist ein bisschen was passiert. Und hinsichtlich meiner Freizeitgestaltung.
Ja, Freizeitgestaltung – da werden jetzt vermutlich manche Menschen vermuten, ich würde in verschiedene Arten des Schlafes unterscheiden, aber dem ist nicht so. Ich habe es mir neuerdings zum Hobby gemacht, Fernsehserien durchzuschauen. Folge für Folge; Staffel für Staffel. Bis zum bitteren Ende. Bevor ich mit einem Klassiker begann, sah ich sehr viel Pushing Daisies, was mir von Wun empfohlen wurde. Dann ging es mit Dr. House weiter, den ich allerdings auch schon nach einem (persönlich) recht anstrengenden Monat durch hatte. Daran schloss sich dann ein echter Glücksgriff an, über den ich mich sehr freue und von daher umso mehr bedaure, dass er abgesetzt wurde: Dead Like Me (So gut wie tot) ist eine wundervolle Serie, in der es um Georgia geht, die nach ihrem Tod durch die Klobrille der abgesäbelten Mir zur Seelensammlerin wurde. Sollte man also mal wieder eine Beschäftigung suchen – Wundervolle Serie! Ich liebe sie! Mittlerweile schaue ich mir Breaking Bad an und finde diese Serie nicht gar so erfrischend wie Dead Like Me, vermisse ein wenig den Humor und die Leichtigkeit, schaue aber trotzdem beharrlich weiter.

Gibt es sonst noch irgendwas Wichtiges oder Interessantes zu erzählen? Ich weiß es nicht. Ich habe das Gefühl, dass etwas in meinem Leben fehlt. Ich kann allerdings noch nicht so ganz definieren, was es denn genau ist. Aber da ist etwas, was in Wirklichkeit nicht da ist. Etwas Wichtiges fehlt. Keine Ahnung, ob das jetzt irgendeine komische Einbildung ist oder eventuell etwas Pathologisches. Zum Arzt wollte ich ja ohnehin mal wieder gehen.
Solange ich das aber nicht schaffe, werde ich mich wohl weiterhin mit meinem Friseur über alles unterhalten, was grade so aktuell ist. Das habe ich nämlich am Dienstag das erste Mal gemacht: Ich habe mit meinem Friseur über Dinge geredet, die über Frisurwünsche und die Temperatur des Haarwaschwassers hinausgehen: unsere große Besetzung! Ich habe mich aufgeregt, was für eine mäßig gute Berichterstattung in Bayern 3 passiert und ließ mir einfallen, dass ich ja einem Menschen vom Bayrischen Rundfunk (welcher Sender genau es war weiß ich nicht mehr) ein Semi-Interview gab, in dem ich ihn mit der Arbeit der IT ein wenig vertraut machte. Vor allem im Hinblick auf die Dinge, die so im Internet passierten, während das große Gespräch mit Wissenschaftsminister Heubisch stattfand.

Das allerdings ist ein etwas anderes Kapitel, das nicht mehr in die veranschlagte A4-Seite hineinpasst, die ich bislang jeden Abend erwähnte und nun auch gut gefüllt ist. Ich danke erneut für die Aufmerksamkeit und blicke in die Zukunft, dass ich hier einen weiteren Beitrag dieser Art veröffentliche.

2009-11-26

Und heute?

Neuer Abend, neues Glück, möchte man meinen. Ja, ein bisschen ist dem auch so. Vielleicht wird das hier jetzt so eine Art abendliche Heimkomm-Kolumne. Aber man weiß ja, wie so etwas ausgeht, wenn man sich solche Sachen in dieser Form überlegt: Es wird gar nichts. Von daher gestatte ich an dieser Stelle einfach ein bisschen Freude darüber, dass ich wieder die Zeit finde, etwas zu schreiben und gebe einen kleinen Überblick über das, was heute so passiert ist.

Eigentlich könnte ich das auch in einem Satz zusammenfassen, aber vielleicht gibt es ja doch noch etwas mehr zu schreiben. Ich lasse mich also von mir selbst überraschen. Der heutige Tag hätte mir eigentlich eine Demonstration bringen sollen, die ich allerdings – wie ich immer so schön sage – aus gesundheitlichen Gründen verschlief. Leute, die öfter in meinem Blog lesen, können sich wohl gut vorstellen, worauf diese gesundheitlichen Gründe hinauslaufen und nicken jetzt einfach um ihr Verstehen (Verständnis erwarte ich gar nicht) zu bekunden. Heute ist es nicht gar so spät wie gestern, aber ich bin schon auf dem Heimweg. Und wenn ich jetzt zurückblicke, frage ich mich, wie ich es gestern bei der mediokren Redeleitung so lange habe aushalten können. Und während ich das schreibe, fällt mir ein, dass ein Freund mir Gesellschaft leistete und sich mindestens eine Stunde meine Klagen über dumme Menschen und das Bildungssystem anhörte.

Heute vertrieb ich mir dann die Langeweile mit einem neu gewonnenen Besetzer-Freund, der mich irgendwann per Chat aufforderte, endlich in die Uni zu kommen. Ich folgte seinem Aufruf und denke, dass das eine gute Entscheidung war. Es ist ja sowieso selten schlecht, einfach mal unter Menschen zu gehen. Von daher sollte ich wohl beiden Jungs ziemlich dankbar sein, mich so gut unterstützt zu haben.

Ich denke, ich werde die Zeit, die ich im Vergleich zu gestern gutmache, dazu nutzen, entweder zu schlafen oder ein bisschen zu mixen. Vielleicht kommt ja ein neuer Mix dabei heraus. Da halte ich die Erwartungen aber lieber etwas niedriger. Man weiß ja schließlich nie so ganz, wie das läuft.
Was hat der Tag eigentlich heute so gebracht? Um ehrlich zu sein: Ich weiß es gar nicht so genau. Ich denke allerdings, ich sollte mal wieder zum Arzt gehen. Nicht wegen irgendwelcher gegebenenfalls eingebildeter Wehwehchen, sondern eher wegen tatsächlichen Beschwerden, die ich an dieser Stelle alerdings nicht ausführen möchte. Vielleicht lässt sich ja irgendwo in der Nähe meines neuen Wohnortes ein Allgemeinmediziner auftreiben.
Gibt es sonst noch etwas, was mich gerade irgendwie beschäftigt? Klar: die Dummheit der Menschen. Immer und immer und immer wieder tritt sie in den letzten Tagen so stark hervor, dass sie offenkundig wird. Wenn es mich diese Situation nicht irgendwie zu aggressiv machen würde, hätte ich vermutlich große Lust, ganz vielen Leuten ein Schild in die Hand zu drücken, oder sie zumindest auf die Internetseite www.hier-ist-dein-schild.de hinzuweisen. Aber so einer bin ich ja nicht. Ich bin ein Choleriker. Momentaner Status: Allererste Güte.

Die heutigen Abstimmungen waren wie früher: Man diskutierte ewig über Dinge, die entweder entsetzlich schwammig formuliert sind oder einfach mal generell schwammig sind. Immer wieder wird davon gesprochen, Vertrauen auszusprechen, aber abgesehen davon, dass es irgendwas mit Geld zu tun hat, weiß man eigentlich gar nicht, wofür die Leute das Geld und das Vertrauen wollen. Alles dreht sich im Kreis, die Schlange beißt sich nicht nur in ihren eigenen Schwanz, sondern ist schon damit beschäftigt, sich selbst zu verdauen. Und während die vereinte Besetzerschaft so Gefahr läuft, sich selbst zu zersetzen, formuliert die vereinte Wirtschaftswissenschaft einen einseitigen Brief, der die demokratischen Prinzipien und die Arbeitsweise des Plenums anzweifelt und angreift. Ich äußere mich zu diesem Brief lieber nicht. Hab ihn ja grade mal halb gelesen. Stattdessen stelle ich fest, dass die eine A4-Seite schon wieder fast voll ist und verabschiede mich von daher für heute und wünsche allen irgendwas Gutes.

2009-11-25

Besetzungsgedanken nachts in der Tram

Ich genehmige mir an dieser Stelle mal, aus der Tram einen kleinen Blogpost zu verfassen, in dem ich meine momentane Gemütslage ein wenig darlege. Während der Tramfahrer hinter mir irgendwelchen wenig verständlichen Scheiß durch die Gegend brüllt, sitze ich brav auf meinem Platz und warte darauf, dass wir endlich den Stachus verlassen.
Diese ganze Hochschulbesetzungsangelegenheit fängt an, mir auf die Nerven zu gehen und an denselben zu zehren. Damit will ich nicht sagen, dass ich die Besetzung scheiße finde! Ich war von Anfang an in der LMU dabei und habe heute auch echt mitgefiebert, dass bloß dafür gestimmt wird, dass die Besetzung aufrecht erhalten bleibt, aber irgendwie macht es mich unnötig fertig. Ich denke, ich habe das versehentlich zu sehr zugelassen, dass ich mich da (wenn auch recht geringfügig) involvieren ließ und infolgedessen kam ich Tag für Tag recht selten nach Hause, vernachlässigte meinen regulären Stundenplan zumindest ein bisschen und ließ das alles etwas zu nah an mich ran.
Ich neige ja ohnehin dazu, Dinge zu nah an mich ranzulassen und von daher ist es kaum verwunderlich, dass ich cholerische Anfälle bekomme, wennzum x-ten Mal nach einem Video-Stream gefragt wird, obwohl schon am Wochenende beschlossen wurde, dass das Plenum gegen einen Video-Stream ist, sich aber am Wochenbeginn für einen Audio-Stream aussprach. Und das habe ich mitbekommen, obwohl ich mich an besagtem Wochenende in Berlin befand und eigentlich gar nicht so viel mitbekommen konnte.
Alles in allem werde ich nun schauen, meine persönlichen Interessen mit der Besetzung unter einen Hut zu bringen und trotzdem noch zum Studieren und zur Jobsuche zu kommen. Dennn einen Job brauche ich nach wie vor, nachdem mein alter Arbeitgeber ja weggezogen ist. Ich werde schauen, dass ich das jetzt zu einem Hauptziel erkläre, sodass ich spätestens Anfang des nächsten Jahres einen neuen Job und somit ein zwar geringfügiges aber immerhin meine Miete finanzierendes, gesichertes Einkommen habe.
Ein kleines technisches Spielzeug habe ich mir jetzt noch gegönnt, aber fürderhin werde ich etwas kürzer treten. Mit allem. Wird mir vermutlich schwerfallen, aber man hat es ja auch allgemein nicht leicht im Leben.
Vielleicht schaffe ich es ja auch irgendwann, zu meinem alten Leben und zu meinem alten Alltag zurückzukehren, aus dem Bett in meine Seminare zu fallen und dabei einen halbwegs geregelten Schlafrhythmus beizubehalten. Dann kann ich nämlich die Zeit und Energie, die ich jetzt ja auch fürs Besetzen aufbringen kann, in meine immer noch ungeschriebene Seminararbeit stecken, damit ich im vergangenen Semester nicht nur einen Vorlesungsklausurschein und einen Einführungsseminarschein gemacht habe. Dann bekomme ich noch meinen ersten von drei Proseminarscheinen dazu und dann gehts mir gleich bedeutend besser. Wenn ich denn die Seminararbeit schreibe und sie gut schreibe.
Vielleicht wird das alles dann darauf hinauslaufen, dass ich diese Besetzungsgeschichte als ein interessantes und lehrreiches Kapitel in meiner Geschichte verbuche, meine Lehren hinsichtlich Demokratie und Dummheit der Menschen mitnehme und ansonsten halt das nächste Kapitel aufschlage.
Welches das allerdings sein wird kann ich heute noch nicht sagen. Vielleicht ist es Beli als artiger Student oder Beli als Musiker oder Beli der Seeräuber. Diesen Blick in die Zukunft will ich allerdings nicht wagen und von daher lasse ich es einfach sein. Ich denke, ich habe noch ein bisschen Zeit, die mir bleibt bis ich mein „wildes“ Leben aufgeben muss um endlich mal seriös zu werden. Bis dahin mache ich aber was mir gefällt, lasse mir nicht den Mund verbieten und zieh mein eigenes Ding durch bis ich wieder an meine eigenen Grenzen stoße und erkenne, dass es so nicht weitergeht.
Wenn ich auch nicht weiß, was da vor mir liegt, so weiß ich doch, dass ich gespannt sein kann. Mithin gehe ich meinem restlichen Leben mürrisch mit widerwillig geöffneten Armen entgegen und komme gleich an meiner Zielhaltestelle an.
Vielen Dank für diese A4-Seite Aufmerksamkeit.

2009-11-17

Beli News XV

So, meine lieben Leserinnen und Leser! Ich nutze die viele Zeit, die ich gerade dadurch habe, dass ich im besetzten Audimax der Ludwig-Maximilians-Universität München sitze und schön darauf aufpasse, dass ordentlich geschlafen wird, damit ich mich hier endlich auch mal wieder zu Wort melden kann. Es ist ungefähr mitten in der Nacht und weil ich sonst nichts Besseres zu tun habe, denke ich mir, dass ich halt doch einfach mal wieder was sagen könnte, denn es ist hier ja auch ziemlich still um mich geworden. Und auch bei Twitter bin ich momentan ein bisschen damit beschäftigt, einen vertretbaren Mittelweg zwischen Hochschulbesetzungstweets und meinem eigenen Leben hinzubekommen.
Ich werde jetzt einfach mal nur einen relativ unausführlichen Blick in die Vergangenheit werfen oder einfach bloß grob umreißen, was so in letzter Zeit bei mir aktuell war:

Am vergangenen Wochenende war ich mal wieder in Berlin und habe einen Freund besucht, mit dem ich dann auch ein bisschen Party machen war. Ich finds immer wieder schön, ihn zu treffen und von daher denke ich, dass ich wohl noch öfter nach Berlin fahren werde. Zumal ich ja immer noch hoffe, dass sich dort irgendwie etwas bezüglich meiner DJ-Karriere ergibt. Vielleicht werde ich ja auch Silvester in Berlin verbringen. Das ist allerdings eine Planung, die so weit in die Zukunft geht, dass ich da eher so ganz grobe Vorstellungen habe…

(An dieser Stelle sei mir die Anmerkung gestattet, dass ich es außerordentlich interessant, faszinierend, phänomenal und albern finde, wie geräuschintensiv sich Menschen verhalten können, die eigentlich schlafen. Oder kurz davor sind. Aber das ist etwas, das nicht hierher gehört.)

Dann bin ich vor Kurzem aus meiner Wohngemeinschaft im wunderschönen malerischen idyllischen Giesing ausgezogen um das wirklich wunderschöne und malerische und idyllische Nymphenburg zu bewohnen. Ich wohne nun in schöner Lage. Mein Garten ist gewissermaßen der Schlossgarten vom Schloss Nymphenburg und im Kanal wasche ich mich jeden Morgen. Über die Hintergründe zu diesem doch verhältnismäßig spontanen Umzug lasse ich euch lieber im Unklaren, sofern ihr nicht ohnehin schon recht gut informiert seid. Schlagworte zu diesem Thema: Menschliche Zerwürfnisse und persönliche Differenzen. Das reicht aber auch dazu.

Oh ja! Wie ihr bestimmt mitbekommen habt, verbrachte ich eine kleine Woche mit meiner Schwester in Budapest, wo wir bei viel Sonne die komplette kulturelle Bandbreite dieser Stadt wahrnehmen konnten. Ach nein! War ja gar keine Sonne! Erst als wir wieder abgereist sind, konnte sich das elende Miststück mal zum Bleiben hinreißen. Es war ein schöner Urlaub, aber die Stadt konnte mich doch nicht so richtig von sich überzeugen. Dann wohl doch lieber noch mal Prag. Gern auch wieder mit einer der tollsten Personen dieser Welt: mir!
Ja, denn auch das habe ich in meinen mittlerweile schon so gefühlt ewig zurückliegenden Semesterferien gemacht: Ich habe allein eine kleine Reise in die schöne tschechische Hauptstadt unternommen. Ich hatte so ein paar persönliche Ziele mit dieser Reise verbunden, zu denen unter anderem ein gewisses Abstandgewinnen zu den aktuellen Ereignissen und die Selbstmotivation zum Schreiben gehörten. Außerdem hatte ich daheim noch eine ganze Ecke tschechische Kronen rumliegen, die gern ausgegeben werden wollten.

Ja, dann bin ich in diesem Semester überwiegend damit beschäftigt, Phonetik zu studieren (sofern nicht grad großflächig bildungsgestreikt wird) und habe nur ein Germanistik-Seminar und eine Germanistik-Vorlesung. Denn durch die Modularisierung der Phonetik stehe ich jetzt ganz schön unangenehm unter Zugzwang. Und überhaupt: Ich muss dringendst noch eine Seminararbeit schreiben. Ich hoffe, ich werde dafür spätestens in den Weihnachtsferien Zeit finden, denn sonst bin ich echt ein bisschen gearscht, wenn ich das mal so salopp formulieren darf.

Tja. Und jetzt? Ich bin am Überlegen, ob ich nach Hause fahren sollte, denn ich alter Drogenjunkie bin ja auf so dies und das angewiesen. Ob ich dann allerdings irgendwann wieder zeitnah zur Verfügung stehen werde, ist unklar. Beziehungsweise kann ich das jetzt schon relativ klar sagen: Ich werde vermutlich nicht vor 15 Uhr zur Verfügung stehen. Außer natürlich, ich lass das mit dem Schlafen sein und hole mir stattdessen den einen oder anderen Kaffee. Aber nach Hause muss ich auf jeden Fall. Glaube ich zumindest. Und so war ich zumindest einen Großteil der Nacht über hier im Audimax der LMU anwesend und habe vor allem auch einen wichtigen Beitrag geleistet. Und wie ich gerade sehe fahren auch die U-Bahnen schon wieder. Also sollte ich durchaus hier demnächst mal zusammenpacken und mein Zeugs holen.
Und dann starten wir zum Morgengrauen in einen Tag, der schöner kaum sein könnte: Bundesweiter Bildungsstreik. Hier gibt es eine Kundgebung um neun und eine große Demonstration um zehn. Wenn ich mich anstrenge, bin ich bei beidem anwesend und werd vermutlich nicht so ganz wissen, was ich mit meinen ganzen Phonetik-Seminaren machen soll. Allerdings werd ich wohl auf jeden Fall von 16 bis 18 Uhr im Akustik-Seminar sein, sofern es denn stattfindet. Is ja schließlich Bildungsstreik…

Soweit also von mir. Ich verabschiede mich aus dem Audimax und tigger wohl erst mal nach Hause. Gute Nacht. Oder guten Morgen. Olé!

2009-11-05

Notiz CCXCI

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen,
dass ich bereits in Besitz meines Tickets für das
MELT! 2010
bin.

2009-11-04

2009-11-04

[DOWNLOAD]
(59:09)
(~81MB)


Silver Columns - Brow Beaten (Joe Goddard Remix)
Major Lazer - Pon De Floor (Chewy Chocolate Cookies Remix)
The Hives - Main Offender (Mustard Pimp Remix)
Robbie Williams - Bodies (Fred Falke Club Mix)
Modeselektor - Suckerpin (Feadz Remix)
Boys Noize - Jeffer (Para One Remix)
John Dahlback - Blink
Peaches - I Feel Cream (Cory Enemy Remix)
Jack Splash - I Could Have Loved You (Sinden Remix)
The Bloody Beetroots - Theolonius (French Fries Remix)
The Toxic Avenger - The Fall (Switch Remix)
Shakira - She Wolf (Calvin Harris Remix)
Peppe Le Funk - Floor 'N' Order
La Roux - I'm Not Your Toy (Data Remix)
Joakim - Watermelon Bubblicious (Original Mix)
Hervé and Kissy Sell Out - Everybody
Drop The Lime - Set Me Free (Zombie Disco Squad Remix)
Toecutter - Best Party Ever (Flight Facilities Remix)
ZZT - The Worm (Erol Alkan Extended Rework)
La Roux - In For The Kill (Diplo & Bot Edit)
Cut Copy - Hearts On Fire (Calvin Harris Remix)
Ikonika - Please (Original Mix)
Best Before End - Jeopardizing Jellyfishiz

Toecutter – The 'Sugar Before Bedtime' Polka